Auge und Gehirn

Wenn Sie nicht empfindlich auf starke visuelle Reize reagieren, kann Ihnen die folgende Animation ein weiteres Beispiel dafür liefern, wie das Zusammenspiel von Auge und Gehirn die Wahrnehmung beeinflusst oder sogar austrickst. Den Ton sollten Sie dabei aber lieber ausstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schauen sie 20-30 Sekunden mit möglichst unbewegten Augen auf die Mitte der Animation und dann schnell auf irgendein anderes Objekt in Ihrer Nähe. Sie werden feststellen, dass das Auge auch auf Bewegungsmuster adaptiert.

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